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S p o r t f e s t   2 0 1 9

 

 

 

 

 

 

 

"Das Sportfest ist für den TSV Kirchenlaibach gleichsam die Leistungsschau des Jahres",

sagte zweiter Bürgermeister Rudi Heier. Vier Tage feierte der 1000 Mitglieder zählende

Sportverein mit viel Fußball und Unterhaltung sein 62. Sportfest. Seine Mannschaften

von der E-Jugend bis zur Altenherrenmannschaft demonstrierten eindrucksvoll, was der

Verein auf dem grünen Rasen zu bieten habe. So zeigten die Altherren des

TSV Kirchenlaibach/Speichersdorf, dass sie auch noch im fortgeschrittenen Alter das

Fußballspielen nicht verlernt hatten. Das Team um Coach Patrick Wirth ließ der

ASV-Mannschaft von Betreuer Jens Brunner aus dem benachbarten Haidenaab mit 4:3

das Nachsehen. Die TSV-Reserve griff am Freitagabend ins Geschehen ein.  In ihrem

letzten Vorbereitungsspiel unterlagen die Schützlinge von Trainer Tobias Schramel und

Betreuer Andreas Dötsch dem SV Neusorg II mit 1.2. Der Sportfest-Samstag stand ganz

im Zeichen der Nachwuchsfußballer. Die  E-, F- und G-Jugend des TSV hatte befreundete

Mannschaften zu Turnieren des „Cup de Kulm“ eingeladen (Bericht folgt). Bei der 37. Auflage

des traditionsreichen Stammtischturniers um den Adam-Gmeiner-Gedächtnispokal wiederholte

der Schmidtie-Stammtisch seinen Vorjahrestriumph gegen sechs Mannschaften aus dem

gesamten Gemeindegebiet (der Kurier berichtete). Als sportlicher Höhepunkt des

Festwochenendes erwartete am späten Sonntagnachmittag die TSV-Bezirksliga-Mannschaft

um Trainer Sebastian Höreth und Betreuer Tobias Baumann zum Auftaktspiel der neuen Saison

ihren ersten Gegner in der Bezirksliga Oberfranken Ost, den VFR Katschenreuth. Die zahlreichen

Zuschauer sahen ein rassiges und intensiv geführtes Spiel, mit einem am Ende leistungsgerechten

2:2 Unentschieden. Simon Bauernfeind hatte den 0:1 Rückstand in der 27. Minute ausgleichen

können. Ein präziser Fernschuss von Fabian Sendelbeck brachte in der 33. Minute sogar die

Kirchenlaibacher Führung. Doch konnte TSV-Schlussmann Alexander Dujicek bei einem Weitschuss

der Gäste das 2:2 nicht verhindern (68.).

Nahm das Unterhaltungsprogramm des TSV-Sportfests am Donnerstag mit einem gut besuchten

italienischen Abend bei Pizza und Pasta und Italienischer Musik von Eros Ramazzotti seinen Auftakt,

so litt die Ressonanz des 80er und 90er-Partyabend am Freitag  mit D Jay Jolo alias Thorsten Narjes

am Plattenteller unter konkurrierenden Veranstaltungen in Nachbargemeinden. Umso fetziger war

die Stimmung am Samstagabend beim Auftritt der fränkischen Partyband “Gseea Wepsn”.

Das Quartett aus der fränkischen Schweiz um den Speichersdorfer Frontmann Uwe Will sorgte zum

dritten Mal für mächtig viel Festzeltgaudi und eine tolle Show beim jungen Publikum. Bei einer

von zweiter Vorsitzender Angela Kreutzer organisierten Tombola gab es zudem wieder 150 interessante

Preise zu gewinnen.

Die Lokalmatadoren "Gipfeltrio" sorgten schließlich für die musikalische Umrahmung des Festabends mit

Ehrungen am Sonntag. Auch das über 80jährige Ehrenmitglied Hans Stock und Ehrenvorstand Helmut Raps

waren gekommen. TSV Vorsitzender Manfred Porsch dankte dabei den rund 100 engagierten Helfern

und Freunden, die zum Gelingen der vier Festtage beitrugen. Dank galt auch dem ehrenamtlichen

Sportheimbewirtschaftungsteam. "Wir brauchen das Sportfest und seinen Erfolg, um die Ausgaben und die

bevorstehenden Investitionen in die Sanierung des Sportheims bestreiten zu können, meinte er. Im Mittelpunkt

des Abends standen schließlich die Ehrung langjähriger Mitglieder. Zusammen mit seinen Stellvertretern

Angela Kreutzer und Peter Krönert zeichnete Porsch Adi Fischer und Rudi Richter für 65 Jahre Mitgliedschaft

mit der TSV-Trophäe aus. 50 Jahre sind dabei Wilfried Kauper, Richard König, Thomas Stock, Helmut Veigl,

Roland Vogel. Manfred Barth, Angelika Bayer, Elmar Fraunholz, Matthias Hertel, Manfred Koch, Edeltraud Kopp, Doris Pöllath, Anita Porsch, Hans Schindler, Thomas Schindler, Günther Schwab, Bernhard Stahl, wurden für 40 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet. "Ihr seid die

Juwelen des Vereins und die Basis, auf der man aufbauen kann", sagte der Vorsitzende an die Adressen

der Geehrten. Ingrid Sendelbeck, Conny Weiß, Daniela Landgraf, Tanja Hertel, Birgit Kastl, Brigitte Knappe

sowie zweite Vorsitzende Angela Kreutzer, die am Freitag ihren 60. Geburtstag feiern konnte und die Feier

wegen dem Sportfest zurückstellte, erhielten zum Dank für ihr Engagement im Verein eine rote Rose. wh

Bericht von Wolfgang Hübner

 

 
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TSV-Dauerkarte für die Saison 2019/2020!


Am Sportfestsonntag 21.07.2919 beginnt die neue Saison.

Hol Dir Deine Dauerkarte, um kein Heimspiel mehr zu verpassen!

Verkauf vor dem Spiel und in der Halbzeit an der Sportplatzkasse.

 

 

 

 
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Vorankündigung!
Italienischer Abend am Sportfest, Donnerstag, 18.07.19 ab 18.00 Uhr.


Italienisches Feeling bei hoffentlich sommerlichen Temperaturen

mit Pizza,Pasta und Mozzarella!

 

 

 

 

 
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Der TSV Kirchenlaibach-Speichersdorf möchte sich bei unserer

langjährigen Sportheimwirtin Martina Dederl und ihrem Team

für 23 Jahre Einsatz bedanken!

 

 

 

 

 

 
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Neues Outfit für die Jugendfußballer des

TSV Kirchenlaibach/Speichersdorf e. V.

Bayernwerk sponsert Trikotsatz – Engagement für Breitensport

hat Tradition –Netzbetreiber fühlt sich der Nachwuchsförderung

verpflichtet

Speichersdorf. Die G-Jugend des TSV Kirchenlaibach/Speichersdorf freut sich über

ihre neue Spielbekleidung: Am Donnerstag ( 16. Mai) hat ihnen Burkhard Butz,

Kommunalbetreuer der Bayernwerk Netz GmbH (Bayernwerk) einen hochwertigen

Trikotsatz übergeben. Christian Müller, Jugendleiter Abteilung Fußball, und

Philip Wisnewski, Trainer, hat ihn im Beisein von 2. Vereinsvorsitzenden

Angela Kreutzer entgegengenommen. Die Unterstützung von Vereinen hat

beim Bayernwerk eine lange Tradition: „Wir fördern den Breitensport, weil er

Großes leistet und ohne das ehrenamtliche Engagement vieler Mitbürger nicht

möglich wäre“, sagt der Kommunalbetreuer. Sport fördere neben der Gesundheit

Teamgeist, Disziplin und Respekt, alles, was ein gutes gesellschaftliches Miteinander

ausmache. „Als regionales und kommunal verwurzeltes Unternehmen fühlen wir uns

mitverantwortlich für die Gestaltung des gesellschaftlichen Lebens“, betont Burkhard Butz.

Bei der Nachwuchsförderung sehe sich das Bayernwerk als innovativer und größter

regionaler Stromverteilnetzbetreiber des Landes besonders in der Pflicht.

 

 

 
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